Abschiede 2017

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Im Zeichen des Abschieds - die letzte Woche vor den Ferien

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Verabschiedung von Kolleginnen und Kollegen 2017

Traditionsgemäß heißt es am Ende eines jeden Schuljahres Abschied zu nehmen.
Abschied von den Schüler/-innen des 13. Jahrgangs, von denen des 10. Jahrgangs
sowie auch von scheidenden Kolleg/-innen.

Den Auftakt machte der diesjährige Abiturjahrgang gemeinsam mit den Lehrer/-innen d
er Leistungskurse in Deutsch (Dr. Randolf Quade), Englisch (Susi Kirste),
Sport (Steffi Brune und Markus Berkowicz), Biologie (Ingrid Schiel und Henning Moyzio)
sowie Geographie (Ulrike Kroker).

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenDie „Abi-Jäger“, die sich selbst für „Prachtexemplare“ hielten, taten sich mit dem feierlichen Abschied allerdings schwer. Erschöpft von der Punktejagd und den gagreichen Mottotagen verzichteten sie auf musikalische Darbietungen und überließen allein ihrer Mitschülerin
Susanna Gorecki die Leitung der Feierlichkeiten. Ines Steinke goutierte das fehlende Engagement des Jahrgangs überhaupt nicht. Vielmehr ermahnte sie die Abi-Jäger, immer konsequent nach weiteren Zielen zu suchen. Beim Abitur sei nicht Schluss, denn schon
Heraklit habe darauf hingewiesen, dass nichts so beständig sei wie der Wandel.
„Nach einer Jagd folgt die Vorbereitung auf die nächste und diese wird anders sein“,
so die Oberstufenleiterin vorausschauend.

Ihre Worte müssen gewirkt haben, denn der Abi-Ball war sehr abwechslungsreich.

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Pfeil zur Strukturierung von InhaltenWeiter auf der Jagd wird auch der 10. Jahrgang sein.

In einer sehr emotionalen Feier dankten die Klassen ihren Klassenlehrer/-innen für deren
Einsatz und witzelten mit vielen Anspielungen über so manches Erlebnis, das den
Lehrern/-innen bis dato unbekannt geblieben war. Lukas Bielski, selbst im 10. Jahrgang,
sprang spontan für einen erkrankten Pianisten ein und eröffnete die Festivität mit einem
Vortrag am Flügel. Die Moderation hatten Abteilungsleiter Hans-Peter Appel und
Schülersprecherin Annika Matzak. Genial, wie Annika ihre Aufgabe meisterte.

Diejenigen, die den mittleren Abschluss oder den Hauptschulabschluss erreicht hatten,
wurden mit Gratulationen und Beifall verabschiedet, die anderen besuchen die Oberstufe
und starten in den 11. Jahrgang.

Bei der Verabschiedung hatte sich jede Klasse unendlich Mühe gegeben, zur Feier einen
eigenen Beitrag zu leisten.Die meisten Klassen reimten über alles, was sie in den letzten
Jahren in ihren Klassen gelernt und erfahren hatten, andere zeigten Fotos aus den letzten
sechs Schuljahren. Der geniale Rapp der 10.1, sogar im Tonstudio aufgenommen,
konnte zu Beginn aufgrund technischer Probleme nicht abgespielt werden.
Da war die Enttäuschung groß. Doch letztendlich siegten Erfindungsreichtum und 
Spitzfindigkeit von Schülern und  Regie.

Während der Gesangsdarbietung von Rosalba Lo Destro flossen dann auch Abschiedstränen und wieder fragten sich alle Absolventen, wie sich wohl die „Zeit danach“ anfühlen werde.

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Pfeil zur Strukturierung von InhaltenSo erging es auch den diesjährigen Pensionären.
Zu Ehren von Eva Böhm (D/GL), Franz Euler (M/GL), Lothar Dierkes (E/Technik), Anne Riedel (M/Erziehungswissenschaften) Klaus Tafel (M/Physik/Informatik) hatten Schulleitung und Kollegium zu einem festlichen Schuljahresausklang mit opulentem Lehrer-Buffet eingeladen.
Für ein musikalisches Highlight sorgte das neue Traumduo Inge Lüttkenhorst (Gesang) und Thomas Ratz (Gitarre) mit einer Neuinterpretation von David Bowies „Space Oddity“.
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Schulleiterin Christa van Berend fand die richtigen Worte, um die Pensionäre zu
charakterisieren: „Allen gemeinsam ist die Neugierde und das Wissen, dass neugierig sein
glücklich und  zufrieden macht.“ Das hätten die fünf Kollegen/-innen beherzigt,
indem sie sich fortbildeten oder neue Konzepte entwickelt hätten. Eva Böhm war 20 Jahre
lang am Comenius-Projekt beteiligt, mit Herzblut Klassenlehrerin und Expertin der
Münsteraner Rechtschreibanalyse. Lothar Dierkes war bei der Konzeptionierung des
Selbstlernzentrums dabei und verfasste ein schulinternes Nachrichtenblatt.
Die Mathematiker Franz Euler, Anne Riedel und Klaus Tafel unterstützten die Schule durch
den Aufbau einer Evaluation und statistischer Berechnungen. Franz Euler zeigte sich stets
als begeisterter Fußballer, während Klaus Tafel Entspannung in der Musik und in der
schottischen Heimat seiner Frau suchte. Anne Riedel hingegen ging lieber mit ihrem
Hund spazieren. Alle Pensionäre hätten Spuren hinterlassen, als Menschen und als
Pädagogen, so Christa van Berends Fazit, das vom Kollegium mit viel Applaus bedacht wurde.
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Text:    Petra Unland

Bilder:  Bettina Hogendorf



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