Berufsbörse 2016

 

Exklusiv für die Gustav-Heinemann-Schule

Berufsbörse gab neue Impulse


Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Berufsbörse 2016
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Sie gehört zum festen Bestandteil unserer Berufsorientierung in der Oberstufe:
die Berufsbörse, die einmal pro Jahr renommierte Unternehmen und erfolgreiche
Repräsentanten ihres Berufsstandes in unsere Schule führt. Dort gestatten sie
umfangreiche Einblicke in ihre Arbeitsgebiete, beschreiben Karrierechancen ohne dabei
die Hürden auf dem steinigen Weg nach Oben auszulassen. In zwei Blöcke teilten sich
die Vorträge, Referate und Beratungen auf, so dass nach vorheriger Anmeldung
Schüler/-innen des 10. und 12. Jahrgangs je nach Neigung Informationen sammeln und
Kontakte knüpfen konnten. Schwerpunkt der diesjährigen Berufsbörse war der
Finanzbereich.
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Berufsbörse 2016

Blank-Gif für Gestaltungszwecke
Eigene Stände, Referate, Fragestunden und persönliche Gespräche gaben Einblick in
die jeweiligen Branchen. David Feldmann von der Deutschen Bank AG (Global Markets)
erläuterte in seinem Vortrag, wofür ein BWL-Studium benötigt wird.
Sowohl Sparda-Bank als auch Sparkasse verdeutlichten, dass bei einer Bewerbung
nicht nur auf Mathe-Noten, sondern auf Kommunikationsstärke und sichere
Deutschkenntnisse geachtet wird. Von der Berufsbörse nicht wegzudenken ist der
engagierte Dirk Heimbürger von der Debeka, der gemeinsam mit Jonas Kajosch
authentisch aus der Ausbildungspraxis berichtete und lukrative Verdienstmöglichkeiten
im Versicherungsbereich aufzeigte.
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Berufsbörse 2016

Blank-Gif für Gestaltungszwecke
„Work and Travel“ heißt eine Alternative, die von AIFS-Beraterin Britta Riad angepriesen
wurde. Gemeinsam mit ihrer jungen Co-Referentin (Ex-Teilnehmerin des „Work and
Travel“-Programmes) erzählte sie von eigenen Erfahrungen. Neben Flugkosten,
Auslandsversicherung und Visumsgebühr könnte auch ein „Geldnachweis“, je nach
Land/Kontinent in unterschiedlicher Höhe nötig sein. Es gäbe viele spannende Momente,
auch diejenigen, in denen man mit bislang Fremden eine Unterkunft teilt oder mit ihnen
weiterreist… potenzielle Freundschaften eingeschlossen.

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Berufsbörse 2016
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Über Duale Studiengänge informierte unter anderem Aldi, vertreten durch Tanja Reuß,
die darauf hinwies, dass Aldi in Mülheim in nächster Zukunft einen Riesenbedarf an
IT-Spezialisten habe. Sehr beliebt bei unseren Schülern/-innen waren die Referate über
den Weg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Pascal, 12. Jahrgang, fühlte sich
durch die Informationen der Polizeihauptkommissare Markus Renzel und Georg Engels
in seinem Berufswunsch bestätigt. Adelissa, ebenfalls 12. Jahrgang, begeisterte sich
hingegen für die Karrierechancen, die die Stadt Mülheim präsentierte. „Endlich weiß ich,
was ich machen will“, freute sie sich.
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Berufsbörse 2016

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Zu wichtigen Impulsen hinsichtlich der Berufsorientierung trugen ebenfalls die
Fachinformationen von Erna Krause und ihrer Kollegin von der Agentur für Arbeit Essen
bei. Infos zu den verschiedensten Studiengängen lieferten die Uni Duisburg-Essen,
vertreten durch Michaela Christoph und Dr. Horst Klaeren sowie Tina Steinmetzger von
der Hochschule Ruhr West, die speziell den Studiengang Energie- und Umwelttechnik
umwarb. Sehr interessiert verfolgte eine Gruppe die Ausführungen von Lara Feldmann,
Heinrich-Heine-Universität; die ehemalige Schülerin mit soeben in Düsseldorf
bestandenem Zweiten Staatsexamen in Humanmedizin erzählte lebensnah von den
Anstrengungen der Studienzeit, vom selbständigen Lernen und den Entbehrungen
während des Studiums. Noch frisch war ihre Erinnerung an die Examenszeit, in der das
nahezu pausenlose Lernen vor nahezu leerem Kühlschrank lediglich durch die
mitlernenden Freundinnen versüßt wurde, dies alles lohne sich jedoch…
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Berufsbörse 2016

Blank-Gif für Gestaltungszwecke
Wer sich für Management in Bereichen wie International Business, Sports oder Fashion
begeistert, kann sich bei der EBC Hochschule Düsseldorf einschreiben. Voraussetzungen
bezüglich Notendurchschnitt und Studiengebühren brachte Ina Uth ebenso zur Sprache
wie die Tatsache, dass 93% der Absolventen unmittelbar nach dem Studium einen Job
bekämen. Die Sympathie der Zuhörer gewann auch Prof. Ralf Lohbeck, der für ein
Studium in Mode und Design an der AMD Düsseldorf warb. Der Dekan für visuelle
Kommunikation demonstrierte mit einem von seinen Studenten erstellten Werbespot
für Lamborghini das Zusammenspiel von Formen, Farben und Musik.
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

 

Text:     Petra Unland

Bilder:   Vera Laufer-Joußen



Druckerfreundliche Version Druckerfreundliche Version

Beitrag als PDF-Datei herunterladen Beitrag als PDF-Datei herunterladen

Transparenter Pixel