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Impressionen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Mülheim an der Ruhr

Brighton/England

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Die Abschlussfahrt unserer Klasse 10.3 nach Brighton/England

Nach langer Vorbereitungszeit und eingehender Planung der Abschlussfahrt
nach Brighton rollte unser Bus am Sonntag, dem 4.Okt. 2009, morgens in aller
Herrgottsfrühe von unserem Schulparkplatz ab.
Begleitet wurden wir von unserer Klassenlehrerin, Heide Zeimer, sowie ihrem
Ehemann Edgar und unserem Englisch-Referendar Georg Brörmann (mit seiner
Gitarre!). Die Stimmung war ausgezeichnet und alle waren voller froher Erwartung,
und das nicht nur weil Lioba an diesem Sonntag Geburtstag hatte und 16 Jahre
alt wurde (welch ein Ereignis).
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Projektwoche 2009, Klassenfahrt England, Zeimer

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Die Fahrt bis nach Calais verlief - genauso wie die Fährüberfahrt nach Dover - völlig
problemlos. In England angekommen, zeigte sich die britische Zollbehörde ziemlich
pingelig, denn wir mussten alle aus dem Bus austeigen und einzeln durch die
Passkontrolle, während unser Bus ebenfalls peinlich genau durchsucht wurde.
Selbstverständlich hatten wir nichts zu verbergen und so konnte der letzte
Reiseabschnitt bei schönem Wetter nach Brighton weitergehen.
Henry, der Busfahrer von S-E-T – Reisen, kannte sich in England sehr gut aus und
passte mit seiner guten Laune wunderbar zu unserer sehr guten Gesamtstimmung.
Unser Hotel, das „Strawberry Fields“ in Brighton, lag in unmittelbarer Nähe zum
Meer und bot uns Zimmer in mehreren Etagen, zwar recht klein – aber dennoch fein.
Für die Unterbringung war also schon einmal gesorgt, wenn es auch die eine oder
andere kleine Korrektur bei der Belegung gab. Die Zimmerverteilung – Zweier-,
Dreier- und Viererzimmer – ergab dann auch kaum noch Probleme, da die
Grundeinteilung bereits in Mülheim festgelegt war.

Brighton ist ein sehr schönes Seebad an der Südküste Englands. Der erste
abendliche Spaziergang zwecks Erkundung steigerte die ohnehin schon gute
Laune zusätzlich. In der Nacht hatten wir uns natürlich viel zu erzählen,
doch irgendwann schlief auch der letzte Erzähler friedlich ein.
Unser Programm während des Gesamtaufenthaltes war relativ voll gespickt mit
interessanten Besichtigungen und geplanten Unternehmungen im Klassenrahmen.
Natürlich bekamen wir auch die von uns so sehr gewünschte Freizeit – jedoch
unbedingt nur in kleinen Gruppen wegen der Sicherheit.

Von den insgesamt 6 Tagen unserer Fahrt hat es – wieder typisch für die Britische
Insel – an vier Tagen geregnet und das manchmal ziemlich heftig.
Doch davon lässt sich doch eine intakte Klasse nicht unterkriegen, denn die Ausflüge
nach London, Eastbourne und Hastings boten viel zu entdecken und …… jetzt kommt
die anfangs erwähnte Gitarre ins Spiel: Herr Brörmann gab nach besonders starkem
Regen vor dem Schlafen auf der Treppe Gesangsdarbietungen zur Stimmungs-
verbesserung. Das hat hervorragend geklappt. Besonders gefallen hat uns u.a.
die Tatsache, dass wir im Restaurant z. B. in Londons Chinatown bei den
Bestellungen auf Englisch gut verstanden und entsprechen bedient wurden.
Unsere Sprachkenntnisse haben sich überall bewährt, vor allem beim Shopping
in der Oxfordstreet.

Auch wenn wir abends nach den langen Besichtigungswegen ziemlich groggy
waren, erzählt wurde auf den Zimmern noch lange nach dem angeordneten
„Zapfenstreich“. Doch Frau Zeimer zeigte sich stets verständnisvoll und ließ
uns – bis zu einem gewissen Punkt – gewähren; danach war jedoch wirklich
Ruhe im Haus.

Dieser Reisebericht könnte noch seitenweise fortgesetzt werden, doch leider
kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem auch die schönste Fahrt zu Ende geht.
Am Samstag, dem 10. Oktober 2009, lief unser Bus erneut in aller Herrgottsfrühe
– natürlich bei strömendem Regen – wieder den Schulparkplatz der
Gustav-Heinemann-Schule an und unsere Eltern mussten sich einen gewaltigen
Redeschwall über die vielen tollen Ereignisse und „Dönekes“ dieser Abschlussfahrt
anhören. Als besonderes „Highlight“ gibt es von der Firma S-E-T für jeden ein
Zertifikat über die Teilnahme an dieser sprachorientierten Fahrt, das bei
entsprechenden Bewerbungen als Auslandsaufenthalt geltend gemacht werden
kann (s. Anlage) und zusätzlich noch einen „coolen“ Kugelschreiber.

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