Eine Spende, die Leben retten kann

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Der Sanitätsdienst der Gustav-Heinemann-Schule
verfügt jetzt über ein AED-Gerät

AED-Gerät, Defibrilator, SchulsanitätsdienstEin ganz normaler Tag - und plötzlich ist nichts mehr, wie es vorher einmal war: Der „Herzkasper" hat zugeschlagen!

Bis jetzt hatte unsere Schule Glück. Noch nie musste eine Wiederbelebung aufgrund eines Herzinfarktes durchgeführt werden. Doch dabei ist nicht zu vergessen, dass die Gefahr überall lauert. Der plötzliche Herztod ist in Deutschland eine der häufigsten Todesursachen, die oft jedoch nur auf eine zu spät geleistete Hilfe zurückzuführen ist. Gerade in diesem Fall ist die Wiederbelebung in den ersten vier Minuten entscheidend, um die Überlebenschancen erheblich zu erhöhen.

Dies ist mit einem Automatischen Externen Defibrillator (AED) möglich - von jedem. Das Gerät hilft im Notfall bei der Wiederbelebung des Patienten.

 

Der Ersthelfer des Sanitätsdienstes braucht bei dem AED der neusten Generation nur noch die Elektroden auf den Körper des Betroffenen zu legen. Das Gerät analysiert die vorliegende Situation und entscheidet selbstständig, ob ein notwendiger Elektroschock ausgelöst werden muss.

Die Anschaffung des Gerätes ermöglichte die Arbeitsschutzfirma AS Bardusch. Sie spendete der Gustav-Heinemann-Schule und dem Schulsanitätsdienst ein AED-Gerät. Bei der Spendenübergabe am 18. Februar 2009 erklärte der Geschäftsführer Erwin Knabe noch einmal deutlich, dass dieser Defibrillator für Menschen jeden Alters lebenswichtig werden kann. Und er äußerte bei dem Abschluss des Gespräches noch einmal deutlich seinen größten Wunsch für die Zukunft:

„Ich wünsche der Gustav-Heinemann-Schule, dass dieses Gerät niemals zum Einsatz kommen muss. Aber man fühlt sich sicherer, wenn es sich im Schulgebäude befindet."

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 Presse:

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenWAZ: "Eine Spende, die Leben retten kann", 26.02.2009

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenMülheimer Woche: "G-H-S-Schüler können Leben retten", 27.02.2009



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