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Impressionen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Mülheim an der Ruhr

Gender

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Gendermainstreaming in der Schule

Nach Jahrzehnten der Emanzipation und weitgehend gelingender Mädchen- und Frauenförderung erkennt die Gesellschaft, dass sie die Jungen aus dem Blick
verloren hat. Die Annahme, dass die Jungen es schon selbst richten, hat sich nicht bewahrheitet.

Aus dem katholischen Mädchen von Lande, welches im Bildungssystem der 60ger Jahre die Verliererin war, ist der Junge mit Migrationshintergrund aus der Großstadt geworden. Gerade diese Zielgruppe stellt wesentlich die heutigen Verlierer im Bildungssystem dar.
Während im Durchschnitt mehr Mädchen das Abitur schaffen und das mit besseren Noten, gibt es zunehmend mehr Jungen ohne Bildungsabschluss. Mädchen können
sich besser in das bestehende Bildungssystem einbringen.
Jungen sind zurzeit aus unterschiedlichen Gründen eher benachteiligt.

Die reflexive Koedukation hilft hier beiden Geschlechtern.
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 „Reflexive Koedukation heißt für uns, dass wir alle pädagogischen Gestaltungen daraufhin durchleuchten wollen, ob sie die bestehenden Geschlechterverhältnisse eher stabilisieren, oder ob sie eine kritische Auseinandersetzung und damit ihre Veränderung fördern." (Faulstich-Wieland/Horstkemper 1996)

In diesem Sinne sind Aspekte wie Gender, Doing Gender und Gendermainstreaming für die Schule eine große Aufgabe und Herausforderung.

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Pfeil zur Strukturierung von InhaltenUmsetzung des Genderaspektes in der Schule (PDF)

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenGeschlechtergerechte Schule (PDF)

Pfeil zur Strukturierung von Inhalten"Gender-Tage" an der Gustav-Heinemann-Schule (10/11)



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