Gustav-Heinemann-Schule wird Europaschule

Die Gustav-Heinemann-Schule wird Europaschule.

Am 9. Oktober 2007 wurde der Gustav-Heinemann-Schule die Auszeichnung "Europaschule in Nordrhein-Westfalen" durch die Schulministerin Barbara Sommer und den Europaminister Michael Breuer verliehen.

Die Ziele, die wir – die Gustav-Heinemann-Schule - uns gesetzt hatten, gehen zurück auf den Modellversuch "Lernen für Europa" in den Jahren 1991 bis 1994:

  • Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf das Leben und Arbeiten in einem vereinten Europa,
  • Vermittlung mehrerer Fremdsprachen,
  • Wissen über die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede innerhalb Europas,
  • Toleranz gegenüber dem Andersartigen,
  • Bereitschaft, die beruflichen und persönlichen Chancen wahrzunehmen, die sich durch die Europäische Union ergeben.

Darüber hinaus erfüllen wir den Anforderungskatalog, der an eine Europaschule gestellt wird:

  • Erweitertes Fremdsprachenangebot,
  • Internationale Projekte und Partnerschaften,
  • Auseinandersetzung mit europäischen Inhalten im Unterricht,
  • Ausrichtung des Schulprogramms an Europa,
  • Überprüfung und Weiterentwicklung des Profils als Europaschule.

Die feierliche Übergabe des Logos und der Europaflagge erfolgte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.
Die Schulleiterin Christa van Berend, der Europakoordinator Friedhelm Baguette, der Schülersprecher Moritz Böing und die Schülerin Frauke Baumers haben die Gustav-Heinemann-Schule entsprechend vertreten.

Die Gustav-Heinemann-Schule wird Europaschule.

von links: Schülersprecher Moritz Böing, Frauke Baumers, Europakoordinator Friedhelm Baguette, Schulleiterin Christa van Berend und der Mülheimer Bürgermeister Markus Püll

 

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