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Impressionen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Mülheim an der Ruhr

Internationale Projekte

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Die Gustav-Heinemann-Schule führt mit ihren Partnerschulen regelmäßig internationale Projekte durch, bei denen Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ländern gemeinsam an einem Thema arbeiten. Einige dieser Projekte dauern nur einige Tage, bei anderen ist die Zusammenarbeit auf mehrere Jahre angelegt. Meist treffen sich die Beteiligten in Deutschland oder in einem der anderen Länder; daneben läuft der Kontakt per E-Mail oder über ein passwortgeschütztes Netzwerk. Häufig werden die Projekte durch das Programm "Lebenslanges Lernen" der Europäischen Union finanziell gefördert.
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Hier einige unserer internationalen Projekte in den letzten 16 Jahren

 

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Im Sommer 2017 konnte die langjährige Schulpartnerschaft mit dem Carmel College aus Mülheims Partnerstadt Darlington in England fortgeführt werden. Im Rahmen des Citizen Science Projekts "Plastikpiraten" haben Schüler/-innen aus beiden Ländern als Wissenschaftler/-innen Daten zur Belastung der Ruhr und ihrer Umgebung mit Plastikmüll erhoben und der Forschung zur Verfügung gestellt.

 

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Von 2013 bis 2015 nahmen wir an einem neuen EU-geförderten Projekt teil, in dem Schulen aus Spanien, Irland, Großbritannien, Finnland und Polen kooperierten. Unter dem Titel "Making a Difference" beschäftigte es sich mit Menschen in unserer Gesellschaft mit besonderen Bedürfnissen und unseren Möglichkeiten, sie zu unterstützen.

Ein gesonderter Bericht und die internationale Projektwebsite informieren über den Verlauf und die Ergebnisse des Projekts.

 

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2011 bis 2013 koordinierten wir ein Projekt, das den Titel "What Relationships Mean in Our Lives" trug. Es ging um verschiedene Arten von Beziehungen und wie sie unser Leben beeinflussen: in der Familie, in Freundschaften, Cliquen, Klassen und Vereinen, aber auch in Online-Netzwerken wie Facebook.

An dem Projekt arbeiteten 6 europäische Schulen mit uns zusammen: aus Großbritannien, Dänemark, Polen, Rumänien, der Türkei und Spanien. Wir bezogen verschiedene Klassen und Kurse unserer Schule in die Arbeit ein.

Finanziert wurde das Projekt von der Europäischen Union im Rahmen ihres Comenius-Programms für lebenslanges Lernen.

Nachdem die beteiligten SchülerInnen bereits einige Monate lang mit großem Erfolg eine spezielle Internet-Plattform zur Diskussion und Kommunikation untereinander genutzt hatten, fand im März 2012 der erste internationale Schülerworkshop des Projekts statt, und zwar in Gebze in der Nähe von Istanbul. Ein weiteres Treffen gab es im September 2012 in Horsens (Dänemark); besonders interessant waren hier die international gemischten Arbeitsgruppen, die zu verschiedenen Teilthemen des Projekts arbeiteten und ihre kreativen Ergebnisse anschließend präsentierten. Ein abschließender Schülerworkshop fand im März in Polen statt; hier ging es vor allem um Facebook, seine Vorteile und seine Nachteile.

Eine eigene Projektwebsite berichtet über das Projekt, seine Ergebnisse und die verschiedenen Projekttreffen.

 

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Von 2008 bis 2010 nahmen wir an "Traditionen, Werte und junge Leute in Europa" teil, einem weiteren von Brüssel geförderten Projekt, bei dem es um die Frage ging, wie weit sich Jugendliche in verschiedenen Ländern Europas heute noch an Traditionen und Werte der älteren Generationen gebunden fühlen. Die teilnehmenden Schulen – es waren Partner aus Großbritannien, Polen, der Slowakei, Italien, Spanien und Deutschland – hatten mehrheitlich auch schon bei "Migration und europäische Kultur" mitgemacht; wir bauten hier also auf den bestehenden Kontakten auf.

Der erste Workshop in diesem Projekt fand im Februar 2009 an unserer Schule statt; weitere Treffen der beteiligten Schülerinnen und Schüler gab es im November 2009 in Ibi (bei Alicante in Südspanien) und Anfang März 2010 in Darlington (GB). Abgeschlossen wurde das Projekt mit einer Zusammenkunft der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer in Detva (Slowakei) im Juni 2010. Die Ergebnisse des Projekts sind im Internet auf einer eigenen Projektwebsite zu sehen.

 

Europass-Verleihung 2010/11, Comenius-Projekt

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops (hier von Darlington) erhielten für ihre Bemühungen das europass-Zertifikat der EU.

 

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Von 2004 bis 2007 waren wir die koordinierende Schule bei einem weiteren Projekt der Europäischen Union, "Migration und europäische Kultur", bei dem Schulen in Großbritannien, Polen, der Slowakei, Ungarn, Zypern und Spanien mitmachten.

 

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"Gemeinden im Wandel - die Wirkung der Industrialisierung auf die Heimatgemeinden" war ein Projekt mit Partnern in Großbritannien, Finnland und Spanien, das von 1999 bis 2002 lief.

 

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Die Gustav-Heinemann-Schule entsendet auch regelmäßig eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern zu den internationalen Workshops, die das Netzwerk "Netzwerk europaorientierter Schulen" (NEOS) alle ein bis zwei Jahre in verschiedenen europäischen Ländern durchführt.

Der Höhepunkt in der langen Liste der NEOS-Workshops war das Theaterprojekt "Borders and Bridges", bei dem auf zwei großen Treffen im Frühjahr 2010 in Essen Schülerinnen und Schüler von 17 Schulen aus 8 Ländern gemeinsam eine Performance zu unseren großen Wünschen und Sehnsüchten erarbeiteten und sie am 25. März 2010 im Theater Oberhausen dem Publikum präsentierten.

2011 bis 2013 führte NEOS ein weiteres Projekt durch, das den Namen "European Youth Online Network" trug. Die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen entwickelten eine Art Online-Magazin, zu dem jede Schule Beiträge lieferte. Auch hier arbeiteten Schülerinnen und Schüler der GHS mit und nahmen an den Workshops teil. So reisten im Oktober 2012 zwei Schülerinnen und 2 Schüler des 10. Jahrgangs nach Warschau und arbeiteten dort, angeleitet von Experten, in internationalen Gruppen zu journalistischen Themen. Das Online-Magazin findet man unter international.eyon-neos.eu.

 

 

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