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Impressionen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Mülheim an der Ruhr

Sonderwoche 2017

Sonderwoche an der Gustav-Heinemann-Schule

Abwechslung vom normalen Unterrichtsgeschehen

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Projektwoche, Sonderwoche 2017

Blank-Gif für Gestaltungszwecke
Einmal im Jahr, wenn einzelne Jahrgänge auf Klassenfahrt gehen (Berlin und Hamburg
waren wieder einmal die Top-Ziele) und die Oberstufe ein Berufspraktikum absolviert,
findet für  die ‚restlichen‘ Schüler/-innen die beliebte Sonderwoche statt. Beliebt ist sie deswegen, weil in dieser Zeit Ausflüge unternommen und Projekte gestaltet werden.
Das Presseteam des LEIV9-Kurses „Journalistische Texte und PR“ nahm einige dieser
Angebote unter die Lupe, um darüber zu berichten.


Projektwoche, Sonderwoche 2017
Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Jahrgang 5


Der 5. Jahrgang führte das Projekt „Achtung Auto“ durch. So wurde auch die Klasse 5.1
über die Gefahren im Straßenverkehr aufgeklärt. Der Hauptkommisar Frank Klossek berichtete von der Anschnallpflicht und den Gefahren beim Autofahren.
Die Klasse reagierte erstaunt auf die Folgen, die das Nicht-Anschnallen mit sich trägt.
Auf die Frage von Frank Klossek, wer sich während der Autofahrt gelegentlich nicht anschnalle, meldete sich die Hälfte der Klasse. ADAC-Moderator Klaus Lesch bat die Kids daraufhin sich in einem Auto anzuschnallen und kontrollierte es anschließend. Dann fuhr Lesch eine kleine Runde mit diesen Schülern/-innen und bremste abrupt ab, um ihnen zu zeigen, wie wichtig das Anschnallen ist. Die Kids wurden förmlich in den Anschnallgurt gedrückt. Am Ende der Übung gab Klaus Lesch ihnen einen lustigen Rat: „ Ist der Papa nicht angeschnallt, dann sagt ihm, ich fahre nicht mit!“ von Kira vom Eyer und Marylin Mollo

Projektwoche, Sonderwoche 2017

 

Blank-Gif für Gestaltungszwecke
Jahrgang 7

Blank-Gif für Gestaltungszwecke
Die Klasse 7.7 hatte den Graffiti-Künstler Frank engagiert, der ihr einfachste Techniken
und Tags beibrachte. Mit diesem Wissen gestalteten die Kids ihre Klassenfächer und
Frank … sprühte zwei Graffiti-Kunstwerke, die jetzt den Klassenraum verschönen.
Der 9. Jahrgang nutzte die „Projektwoche“ ganz unterschiedlich. von Petra Unland

 

Jahrgang 9
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Der 9. Jahrgang besuchte die Hochschule Ruhr-West in Mülheim und Bottrop. Dort konnte man zwischen verschiedenen Workshops in den Bereichen Informatik, Elektrotechnik oder Rund ums Wasser wählen Zudem wurde erklärt, dass man an der HRW die Studiengänge
für Bachelor und Master absolvieren kann. Voraussetzung ist das Fach-Abitur. Die Schüler/-innen aus dem Elektrotechnik-Kurs programmierten außerdem LED-Lampen mit verschiedenen Codes für den Computer. Die selbstkreierten Werke, die die Schüler/-innen erarbeiteten, wurden der GHS zugesendet. von Theresa Illigen, Cansu Durgan und Alina Wilhelmi

 

Die 9.4 war bei der Hochschule Ruhr-West in Bottrop. Die Schüler/-innen wurden in die jeweiligen Gruppen eingeteilt und hatten fünf Stunden Zeit, das entsprechende Thema zu erkunden. Es bestand die Möglichkeit, einen Callilopen zu programmieren. Außerdem konnte man mit Hilfe einer Internet Seite ein Spiel oder einen Schrittzähler auf den jeweiligen Callilopen übertragen. von Emily Kurz und Rieke Rekos

Die Klasse 9.5 war zuerst im Tiger Jump Oberhausen, wo auch Klassenlehrerin Katja Schauenburg daran glauben musste, als sie in die Schaumstoffgrube geschubst wurde. Ein Riesenspaß für alle! von Jan Feiertag

 Danach ging es weiter in Sachen Berufsorientierung. In der 9.5 fand ein Seminar zum Beruf des Bänkers und zum Thema „Bewerbungen schreiben“ statt. Günther Draken von der Sparda Bank- West hielt eine Power- Point-Präsentation über seinen Beruf. Da, so Draken, jeder Zehnte finanzielle Probleme habe, versuchte er die Schüler/-innen frühzeitig auf die Geldverwaltung ab 18 vorzubereiten.
Anschließend wurden drei Bewerbungsgespräche vorgestellt, welche vorher in Gruppen in der Klasse eingeübt worden waren. Dazu füllte die Klasse einen Test zum Thema „Meine Eigenschaften“ aus und nachher noch einen „Fremdbildtest“ für eine andere Person aus der Klasse. So hatte jeder einen direkten Vergleich. Der Klassenkommentar zum Beruf des Bänkers war: „Es gibt nie die eierlegende Wollmilchsau.“

Nach diesem interessanten Vortrag stellte die Klasse ihr Projekt zu Ausbildungsberufen vor, welches sie bereits am Anfang der Woche erarbeitet hatte. In Gruppen sammelte sie Informationen zu Berufen wie Erzieher und Kinderpfleger, Straßenbauer, Bundeswehrsoldat, KFZ- Mechatroniker, Film- und Videoeditor, Feuerwehrmann, Polizist, Journalist und Krankenschwester. Diese wurden auf Plakaten präsentiert und mit Applaus bedacht. Doch wie sehr hat den Schüler/- innen das jetzt geholfen in der Entscheidung zum Beruf? „Mir haben die Vorträge nicht so sehr geholfen, weil ich lieber studieren will.“, so Joey Reinhold. Auch Shansai Mahendran haben die Infos eher weniger geholfen, da er vom Tempo nicht ganz mitgekommen ist und sich nicht alles merken konnte. Auf jeden Fall aber haben alle neue Erfahrungen gesammelt. von Laura Goysens und Hannah Kreisel

 

IVK (Seiteneinsteiger)-Klassen
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Die internationalen Vorbereitungsklasse 2 sowie ausgewählte Kinder weiterer Seiteneinsteigerklassen besuchten das Amtsgericht in Mülheim, wo ihnen ein Einblick in Normen und Werte unserer Gesellschaft gegeben wurde.
Richter Jost Schenck kam zuerst in den Unterricht und gab dann einen Informationen zu seinem  Wirkungskreis. Im Rahmen seiner Rechtskundebelehrung wurden die Jugendlichen in zwei Doppelstunden mit dem demokratischen System, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, der Toleranz und der Meinungs- und Religionsfreiheit vertraut gemacht. Als Zuschauer erlebten sie drei reale Gerichtsverhandlungen im Jugendstrafrecht hautnah, hörten spannende und erschreckende Geständnisse zugleich. Dabei reichte das Spektrum der Vergehen vom Schwarzfahren über den Diebstahl, die Gefährdung des Straßenverkehrs durch frisierte Mopeds bis hin zu alkoholisierten Amokfahrten, natürlich ohne jegliche Fahrerlaubnis. von Sharazad Ghaderisadi

 

Text:     Petra Unland

Bilder:  Laura Goysens, Hannah Kreisel



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