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Impressionen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Mülheim an der Ruhr

Suchtprävention

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Die Suchtprävention an der Gustav-Heinemann-Schule hat eine lange Tradition.
Schon in den 80er Jahren fand auf Anregung der SV ein Großseminar mit SchülerInnen,
LehrerInnen und MitarbeiterInnen des Ginkos zur Suchtproblematik statt.

Aus der gemeinsamen Arbeit erwuchs dann die Mediatorengruppe „free-ks“, die
von 1988 bis 2001 Aktionen zum Thema Sucht für die Schüler, die Eltern und auch
die Lehrer der Gustav-Heinemann-Schule konzipierte und durchführte.
Motoren der Schüler-Lehrer-Gruppe waren Jürgen Gass vom Ginko, Brigitte Nagel-
Clemens und später auch Detlef Hammel. Die SchülerInnen kamen aus der Oberstufe
und dem 10. Jahrgang und verließen nach dem Schulabgang die Gruppe.

An dieser Tradition hat sich bis heute nichts geändert, nur heißt die Gruppe nun
„Suchtsäcke“. Auch wird die Gruppe nicht mehr von Herrn Gass und Frau Nagel-
Clemens betreut, sondern von Herrn Hammel und Frau Dömek.
Diese arbeiten als Leitungsteam mit engagierten SchülerInnen zusammen, die in
ihrer Freizeit immer wieder neue Projekte entwickeln, um ihre MitschülerInnen
anzuregen, sich kritisch und kontrolliert mit stofflichen und nichtstofflichen Suchtmitteln auseinander zu setzen.

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Detlef Hammel

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Pfeil zur Strukturierung von InhaltenDie Suchtsäcke



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