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Impressionen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Mülheim an der Ruhr

Suchtprävention

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Die Suchtprävention an der Gustav-Heinemann-Schule hat eine lange Tradition.
Schon in den 80er Jahren findet auf Anregung der SV ein Großseminar mit SchülerInnen,
LehrerInnen und MitarbeiterInnen des Ginkos zur Suchtproblematik statt.

Aus der gemeinsamen Arbeit erwächst dann die Mediatorengruppe „free-ks“, die von
1988 bis 2001 für die Schüler, die Eltern und auch die Lehrer der Gustav-Heinemann-
Schule Aktionen zum Thema Sucht konzipiert und durchführt. Die Motoren der
Schüler-Lehrer-Gruppe sind Jürgen Gass vom Ginko, Brigitte Nagel-Clemens und später
auch Pfeil zur Strukturierung von InhaltenDetlef Hammel. Die SchülerInnen kommen aus der Oberstufe und dem
10. Jahrgang und verlassen nach dem Schulabgang die „free-ks“.

An dieser Tradition hat sich lange Zeit nichts geändert, nur dass die Gruppe in den
späteren Jahren „Suchtsäcke“ heißt. Betreut werden die SchülerInnen auch nicht mehr
von Herrn Gass und Frau Nagel-Clemens, sondern von Herrn Hammel und Frau Dömek.
Diese arbeiteten als Leitungsteam mit engagierten SchülerInnen zusammen, die in ihrer
Freizeit immer wieder neue Projekte entwickeln, um ihre MitschülerInnen anzuregen,
sich kritisch und kontrolliert mit stofflichen und nicht-stofflichen Suchtmitteln auseinander
zu setzen.

Ab 2014 hat sich nach einer längeren Ruhephase ein anderes Konzept mit neuen
Kolleginnen und Kollegen etabliert. Jetzt arbeiten Frau Ghaderisadi, Frau Hasanovic,
Frau Möller, Frau Stefan, Frau Wittek, Herr Bloschis, Herr Broermann und Herr Hammel
zusammen und finden sich allmählich in die suchtprophylaktischen Besonderheiten
unserer Schule ein. Der Kontakt zum Ginko und die Erfahrungen der vergangenen Jahre
erweisen sich als hilfreich und erleichtern die Arbeit erheblich.

In einem ersten Schritt haben wir die Wünsche der AbteilungsleiterInnen erfragt und
auch die KlassensprecherInnen der einzelnen Jahrgänge werden von uns eingeladen.
Aus den unterschiedlichen Wünschen und den Möglichkeiten, die wir haben, werden wir
in die konkrete Projektplanung einsteigen.

So findet zum Beispiel für die Suchtwoche im November 2014 wieder eine Lesung mit
Amon Barth, einem ehemaligen Cannabiskonsumenten und Autor des Buches: „Breit.
Mein Leben als Kiffer“ für die Oberstufe statt. Außerdem gibt es zum wiederholten Mal
eine LAN-Party mit Eltern und den Internetscouts unserer Schule.
Wenn es auch nicht immer einfach ist, neben dem normalen Schulalltag Projekte zu
entwickeln, so ist die Arbeit doch sinnvoll und notwendig und es macht Spaß neue Ideen
zur Suchtprävention umzusetzen.

 

Viele Grüße,
Eure / Ihre Suchtsäcke

 

Text:  Detlef Hammel

 Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Weiterführende Links:

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenDie Suchtsäcke

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenDer Alkoholkoffer und die Suchtsäcke (10/15)

Pfeil zur Strukturierung von Inhalten„Der Blaumann“ gastierte in der Gustav-Heinemann-Schule

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenLeben ohne Qualm - Suchtprävention an der G-H-S

Pfeil zur Strukturierung von InhaltenCannabiskonsum und seine Folgen - ein Vortrag von Amon Barth



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