Suchtpräventionsausstellung an der G-H-S

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Vom 30.11.2009 – 4.12.2009 fand an der Gustav-Heinemann-Schule
eine Suchtpräventionsausstellung statt.

Blank-Gif für Gestaltungszwecke
„Die Ausstellung ist Teil der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“
und richtet sich an Kinder und Jugendliche und deren Bezugspersonen sowie an
pädagogische Fachkräfte. Sie verfolgt das Ziel, ein differenziertes Verhältnis von
Sucht zu fördern, aber auch das eigene Verhalten zu reflektieren.“
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Ginko Suchtausstellung

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Mit diesen Worten wurde die Ausstellung „Sucht hat immer eine Geschichte“
von der Landeskoordinierungsstelle Ginko-Mülheim angekündigt, und es wurde
nicht zu viel versprochen.

In lockerer Atmosphäre und unter fachkundiger Führung von Anneke Ratering
und Norbert Kathagen, unterstützt von Anna Otto und Judith Mülders
(alle MitarbeiterInnen des Ginko), arbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler
der Jahrgänge 8 - 10 vom 30.11.2009 bis zum 04.12.2009 durch eine Vielzahl
von Stationen, an denen unterschiedlichste Süchte und Suchtmittel thematisiert
wurden. Unter anderem gab es einen Garten der Süchte, den Suchtkreislauf,
das Sinnesmemory und eine Landkarte des Suchthilfesystems, die auf
ansprechende Art und Weise die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken
und - wenn nötig - zum Umdenken anregten.

Auch die Suchtsäcke, die sich die Ausstellung mit großer Begeisterung angesehen
hatten, konnten diesen Eindruck bestätigen.
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Ginko Suchtausstellung

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Wir freuen uns sehr darüber, dass diese Ausstellung an unserer Schule installiert
werden konnte, denn das Interesse der Jugendlichen am Thema Sucht ist groß.
Das nach dem Ausstellungsbesuch in einer jeden Klasse stattfindende
Auswertungsgespräch lässt die Schülerinnen und Schüler die gesammelten
Eindrücke noch einmal Revue passieren und vor allem die eigene Einstellung
Suchtmitteln gegenüber kritisch hinterfragen.

Im Rahmen der Ausstellung fand am 30.11.2009 unter der Leitung von
Marco Fileccia (klicksafe.de) eine Fortbildungsveranstaltung für LehrerInnen statt
(Er tut nix – er will nur spielen. Informationen zum Thema Computerspiele).

Aber auch an die Eltern wurde gedacht. So informierte am 1.12.2009 ein Elternabend
zum Thema „Grenzenlos spielen. Suchtgefährdung aus dem Internet“.

Eltern, die gemeinsam mit ihren Kindern die Ausstellung besuchen wollten,
erhielten hierzu am 2.12.2009 die Möglichkeit. Hier standen die Fachkräfte der
Suchtprophylaxe vor allem dieser Besuchergruppe zur Verfügung.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns schließlich bei den MitarbeiterInnen von
ginko, die eine ganze Woche lang unermüdlich unsere Schülerinnen und Schüler,
aber auch externe Jugendgruppen, durch die Ausstellung führten und dazu beitrugen,
manchen Jugendlichen zum Nachdenken zu bringen und vielleicht auch anzuregen,
neue Handlungsstrategien in Bezug auf den eigenen Suchtmittelkonsum zu erproben.

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Detlef Hammel und Cemile Dömek



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