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Impressionen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Mülheim an der Ruhr

Verkehrserziehung

 

Wenn auch Verkehrserziehung nicht als eigenes Unterrichtsfach ausgewiesen ist,......

so gehören dessen Inhalte dennoch zum Bildungsauftrag von Schule.
Dabei hat diese die Aufgabe, die Ausweitung und Verdichtung des Straßenverkehrs aus allen Perspektiven zu beleuchten und den Blick der Schülerinnen und Schüler für den Zusammenhang der einzelnen Teilbereiche zu schärfen:
von den steigenden Unfallzahlen und Sicherheitsvorkehrungen über zunehmende Aggressivität der VerkehrsteilnehmerInnen bis hin zu Luftverschmutzung und Flächenverbrauch.
Das heißt, dass Schule sich nicht darauf beschränken darf, nur verkehrsspezifische Kenntnisse und Verhaltensregen zu vermitteln. Hier muss auch Eigenverantwortung, Selbsteinschätzung und kritisches Bewusstsein in Auseinandersetzung mit Ursachen, Folgeerscheinungen und alternativen Konzeptionen gefördert werden.

Verkehrserziehung trägt also bei zur Sicherheits- und Sozialerziehung, zur Umwelt- und Gesundheitserziehung.

Diese Bandbreite an Inhalten macht auch deutlich, dass Verkehrserziehung nicht nur kognitiv zu vermitteln ist, sondern den „ganzen Menschen" mit all seinen Sinnen erfordert. Auch wird deutlich, dass sie nicht in wenigen Unterrichtsstunden durchgenommen werden kann und man dann „fertig" ist.

Sie ist ein lang angelegter Prozess, der sich in sämtlichen Unterrichtsfächern über die gesamte Schullaufbahn erstreckt.

Im Fachunterricht geht es von der Unfallmeldung über die Bremswirkung von Vorder- und Hinterrädern und der Umweltverträglichkeit verschiedener Verkehrsmittel bis zur Analyse von Treibstoffen.

Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler in einzelnen Arbeitsgemeinschaften und Projekten Kenntnisse über sicherheitsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr erwerben.

 



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