Vorlesewettbewerb 2014

 

Vorlesewettbewerb an der Gustav-Heinemann-Schule

Maximilian und Alina überzeugten die Jury

 

Vorlesewettbewerb 2015

 

Leuchtende Kinderaugen und Kerzenschein – der diesjährige Vorlesewettbewerb
des 6. Jahrgangs passte hervorragend in die behagliche Winterzeit, in der gerne und
viel gelesen wird. Das merken Lehrer/-innen  wie Eltern, denn das Buch steht wieder
ganz oben in den Wunschlisten der Zehn- bis 13jährigen. Umso spannender ist es
alljährlich festzustellen, wie sich das Leseverhalten unserer Schüler/-innen gestaltet,
was sie lesen und vor allem wie.

Nachdem die 6. Klassen im Rahmen ihres Deutschunterrichts bereits die beiden
Klassenbesten auserkoren hatten, oblag es Karolina Malik, Deutsch-Jahrgangs-
stufensprecherin und Klassenlehrerin der 6.3, den bibliophilen Wettbewerb zu
organisieren. Gemeinsam mit Diana Hellmuth, Leiterin der Bezirksbibliothek, hatte sie
den Veranstaltungssaal der Jahreszeit angemessen gemütlich und stimmungsvoll
dekoriert. Ein Wasser, um die Stimmbänder zu ‚ölen‘ und Kekse zur Nervennahrung
standen für die aufgeregten Kinder bereit. Jeweils zwei Vertrauenspersonen
begleiteten die Vorleser/-innen, wobei vorher festgelegt worden war, wer zuerst an
die Reihe kommen würde und wer als Ersatz zur Verfügung stehen würde.

Vorlesewettbewerb 2015

Innerhalb einer definierten Zeitspanne bekamen die jungen ‚Leseratten‘ Gelegenheit,
aus ihrem persönlichem Lieblingsbuch (z. B. „Vorstadtkrokodile“ oder „Die drei
Fragezeichen“)  sowie aus einer von der Jury gestellten Lektüre vorzulesen. Das war
ganz schön spannend, denn die Jury wurde von gestandenen Deutschlehrer/-innen
sowie von Frau Hellmuth gebildet. Und diese hatten schon einigen Lesetalenten ihr
Gehör geschenkt.

Also stellten sich nach und nach die Schüler/-innen der Kritik: Technik, Interpretation
oder Textauswahlbegründung lauteten die Kriterien, nach denen bewertet werden
sollte. Den Anfang machte Sophie Sasse, gefolgt von  Marius Mader, Philip Maggaß,
Kira vom Eyser, Jessica Schrade, Alina Wilhelmi, Lena Strücker und Maximilian Schaath.
Deren Leistungen machten den Juroren die Entscheidung schwer.

Schließlich gewannen Maximilian Schaath (6.7), der gekonnt interpretiert hatte und Alina
Wilhelmi (6.5), die besonders gut den Fremdtext (Cornelia Funkes „Geisterjäger) gelesen
hatte. Gratulation und Jubel kam aus allen Klassen, alle freuten sich mit den Gewinnern,
die zur Belohnung jeweils ein Buch erhielten und beim Stadtwettbewerb erneut ihr
Können unter Beweis stellen können.

 

Text:     Petra Unland

Bilder:   Petra Unland



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