"Was soll ich nur werden…?" –

Blank-Gif für Gestaltungszwecke

Berufsorientierung im 9. Jahrgang

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Diese Frage stellen sich viele SchülerInnen schon sehr frühzeitig.

Vielseitige Beratungsangebote durch Partner der Stadt und der Wirtschaft oder
Betriebserkundungen im Rahmen schulischer Berufsorientierung können ihnen häufig
die Entscheidung erleichtern. Zu den wichtigen Angeboten gehört zum Beispiel auch
neben dem Schnupperpraktikum das erste Betriebspraktikum, an unserer Schule im
9. Jahrgang. Doch danach haben viele SchülerInnen erstmalig gezielte Fragen zu dem
Arbeitsbereich, den sie 3 Wochen testen durften.

Manchmal überdenken sie ihre ursprüngliche Wahl. Beiden Aspekten konnte Herr
Mosch, Arbeitsberater Sekundarstufe I an der Arbeitsagentur Mülheim, gerecht werden.
Bei ihm (Standort Oberhausen) war der gesamte 9. Jahrgang unserer Schule in der
letzten Märzwoche zu Besuch. Wir – die Klasse 9.7 – berichteten

zunächst über die Erfahrungen im Betriebspraktikum, erfuhren viele neue Begriffe
wie das “duale Ausbildungssystem“ oder „Standortbestimmung bei der Berufswahl“
und lernten hierbei auf „Was“ (welcher Beruf?), „Wie“ (wie bewerben?) und
„Wohin“ (langfristige Berufsplanung) zu achten. Wir erhielten Tipps für die
Formulierung und Gestaltung der Bewerbungsunterlagen und den wichtigen Rat,
dass Eigeninitiative, so früh wie möglich, der Schlüssel zur erfolgreichen
Berufsorientierung ist:

So riet Herr Mosch uns zum Beispiel, auch während des gesamten Schuljahres
Praktika durchzuführen, die Schulsprechstunden der Agentur für Arbeit zu nutzen
oder u.a. über Internetplattformen eigene Fähigkeiten und Interessen zu überprüfen.

Praktische Recherchearbeit an den PCs vor Ort im BIZ (Berufsinformationszentrum)
stand dann auf dem Programm: Wie „checke“ ich meine „skills“ über

Pfeil zur Strukturierung von Inhaltenwww.planet-beruf.de? Wie finde ich geeignete Ausbildungsstellen über

Pfeil zur Strukturierung von Inhaltenwww.jobboerse.arbeitsagentur.de oder über

Pfeil zur Strukturierung von Inhaltenwww.kursnet.arbeitsagentur.de?

Mit einigen bis etlichen Flyern und Broschüren über alle möglichen Berufe ausgestattet, verließen wir schließlich die Agentur für Arbeit. Die SchülerInnen des 9. Jahrganges
wissen nun, dass sie einen Ansprechpartner haben, der ihnen jederzeit nicht nur in
der Schule, sondern auch in der Agentur für Arbeit beratend zur Seite steht und Ausbildungsplätze vermittelt. 

Übrigens danken wir an dieser Stelle auch Herrn Matzkat, Arbeitsberater der
Sekundarstufe II für kurzfristig ermöglichte Einzelsprechstunden und fachmännische
Beratung unserer Oberstufenschüler 12. und 13. Jahrgang im Februar und März! 

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Text: Vera Laufer-Joußen



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